Aus dem Stadtteilbeirat

Das Zentrum Neugraben wird verändert und damit modernisiert. In absehbarer Zeit wird es sich zu einem Aufenthaltsort entwickeln, in dem sich die Einwohner und Besucher wohlfühlen. Das Zauberwort heißt integrierte Stadtteilentwicklung Neugraben.

Der Bereich zwischen dem neuerbauten BGZ und dem Zentrumsbereich Neugraben,  sowie der Petershofsiedlung wird saniert. Ca. 3400 Einwohner freuen sich über die anstehenden Verbesserungen, wobei nicht nur der wohnliche Bereich verschönert wird, auch bei vielen sozialen Objekten gibt es Unterstützung  durch den Verfügungsfonds Neugraben und in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Neugraben".

Bei diesen von der steg durchgeführten Veränderungen kommt dem Stadtteilbeirat eine große Bedeutung zu. Dieser begleitet die vorgesehenen Maßnahmen aufmerksam, kann seine Meinung  und damit auch Kritik äußern.

Als Bezirksentlastungszentrum soll Neugraben wieder die ursprüngliche Bedeutung erlangen, die im Laufe der Jahre verloren gegangen war.

Der Stadtteilbeirat setzt sich aus 24 ehrenamtlich tätigen Personen zusammen, die aus folgenden Lebensbereichen kommen: 5 sind Bewohner/innen, 5 Gewerbetreibende oder Dienstleister, 3 Grundeigentümer/innen, 6 sind Vertreter/innen aus den aktiven Organisationen, Institutionen und Initiativen, die im Zentrum tätig sind und 5 Vertreter aus der Kommunalpolitik. Jedes der Mitglieder hat einen persönlichen Vertreter. Bei Abstimmungen ist eine einfache Mehrheit bindend, so dass Entscheidungen schnell herbeigeführt werden können. Die erste Beiratssitzung fand am 11. Nov. 2009 statt. Ein Jahr lang wurden die Sitzungen monatlich einberufen. Jetzt tagen die Mitglieder alle 2 Monate.

Namenssuche

Der noch nicht von vielen Neugrabenern wahrgenommene Park im Neubaugebiet Elbmosaik soll nun auch einen Namen bekommen.

Der Beirat wurde beauftragt, für den Park einen Namen zu suchen. Weil aber die Ausgestaltung des Parkes noch nicht bekannt gemacht wurde, will man warten, wie er sich im Frühjahr darstellt, um eine geeignete Bezeichnung zu finden.
Für den Neugrabener Bahnhofsvorplatz muss man sich einer solchen Mühe nicht unterziehen. Er soll nach dem verstorbenen ehemaligen Ortsamtsleiter Gerd Tholen benannt werden, der sich in seiner Amtszeit in Neugraben viele Verdienste erworben hat. Noch heute spricht man davon, wie er sich für den Süderelbebereich eingesetzt hat.

Die letzte Beiratssitzung fand am 8. Februar 2012 statt. Wie schon angekündigt, gab der Geschäftsführer Arne Feddersen, der extra aus Flensburg angereist war, ein Statement über das SEZ ab.

Viel Neues konnte er nicht berichten, aber als Hoffnungsschimmer ließ er durchblicken, dass die Talsohle des SEZs nun durchschritten sei und dass man sich von Seiten des Managements alle Mühe gebe, um dem Komplex wieder neues Leben einzuhauchen. Die neuen Mieter wie Kik und Netto sollen wieder mehr Kundschaft anziehen, und der Branchenmix weiter verbessert werden.

Unbestritten ist, dass die Zukunft des Neugrabener Zentrums weitestgehend vom SEZ abhängt.  Zukünftige Investitionshilfen durch das Programm der ASO können nicht nur von den Grundeigentümern des Neugrabener Zentrums sondern auch vom SEZ in Anspruch genommen werden, so wurde es von der steg formuliert, und diese Aussage gibt Hoffnung, dass sich das Zentrum bald in einem besseren Zustand zeigt.

 

 

Protokoll der Beiratssitzung am 14. Dezember 2011

 www.hamburg-neugraben.de/media/Stadtteilbeirat.pdf
























 

 


 

 

 

 

 

 

 

Powered by Website Baker